Verschwörungstheorien oder Wahrheit?

Wie entledigt sich man Menschen welche sich gegen die Mächtigen stellen und etwas Licht in das politische System bringen wollen. Heute muss man nicht jemand erschießen. Ein fingierter Autounfall oder eine plötzliche letale Erkrankung tut es auch. Angeblich haben die Amerikaner eine Technologie entwickelt womit mittels elektronischer Wellen Krebs erzeugt werden kann. Vorher wird natürlich gezielte Rufschädigung über die Medien gegen diese Unperson betrieben. Auch kann man durch manipulierte TV- Signale an Krebs erkranken. Durch diese Signale soll auch das Gehirn massiv geschädigt werden. Die Kontinuität des Denkens geht verloren. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, dass man durch mobile tragbare Apparate welche man leicht in eine Handtasche verstauen kann, gezielt mit Mikrowellen oder radioaktive Strahlen geschädigt wird. Auch Elektrosmog soll gezielt angewendet werden um unsere Gesundheit zu schaden. Ein kranker Mensch mit offener Tbc kann auf die Zielperson angesetzt werden und diese infizieren.

Wie kann man am besten ohne Wissen der Bürger in den eigenen vier Wänden abgehört werden? Die einfachste Methode wäre, dass man in elektrische Geräte, wie Fernseher oder in Computer Mikrofone einbaut. Vielleicht wird auch ohne Wissen des Herstellers dieser getarnte Bauteil eingebaut.

Werbeanzeigen

Die mediale Nazikeule

Jeder EU-Gegner oder auch nur EU-Kritiker wird als Neonazi und Fremdenhasser bezeichnet.

So wurde schon anno 1999 der Parteiobmann Kommerzialrat Schmutzer der Liste “Nein zur Nato und EU “ als Neonazi bezeichnet, obwohl er selbst in einem KZ-Lager der Nazi im 2. Weltkrieg interniert war.

Genauso versucht man mich und meine Partei “ die Österreichische Bürgerpartei“ mit aller Gewalt in das Nazi-Eck zu drängen.
Hier wird mit voller Absicht Rufschädigung gegen mich und meine Partei betrieben.

Dazu möchte ich noch erwähnen, dass meine Mutter Engländerin war und nachdem Sie meinem Vater in London geheiratet hat im Jahr 1938 mit meinem Vater Dr. Johann Kapitan nach Niederösterreich gezogen ist.

Meine Mutter wurde wegen Ihrer englischen Abstammung angefeindet.
Teile der Bevölkerung versuchten sogar meine Mutter in ein Konzentrationslager einzuweisen.

Wenn Sie, verehrter Internetbenutzer, unsere Homepage einmal nicht mehr erreichen können so wurde unsere Homepage auf Weisung der EU gelöscht.

Artikel 50

Artikel 50

(1) Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten.

(2) Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird. Das Abkommen wird nach Artikel 218 Absatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ausgehandelt. Es wird vom Rat im Namen der Union geschlossen; der Rat beschließt mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments.

(3) Die Verträge finden auf den betroffenen Staat ab dem Tag des Inkrafttretens des Austrittsabkommens oder andernfalls zwei Jahre nach der in Absatz 2 genannten Mitteilung keine Anwendung mehr, es sei denn, der Europäische Rat beschließt im Einvernehmen mit dem betroffenen Mitgliedstaat einstimmig, diese Frist zu verlängern.

(4) Für die Zwecke der Absätze 2 und 3 nimmt das Mitglied des Europäischen Rates und des Rates, das den austretenden Mitgliedstaat vertritt, weder an den diesen Mitgliedstaat betreffenden Beratungen noch an der entsprechenden Beschlussfassung des Europäischen Rates oder des Rates teil.

Die qualifizierte Mehrheit bestimmt sich nach Artikel 238 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union.

(5) Ein Staat, der aus der Union ausgetreten ist und erneut Mitglied werden möchte, muss dies nach dem Verfahren des Artikels 49 beantragen

Notabene, die Politiker bleiben vom Sparpaket verschont

Auch Politiker sollten ein Zeichen setzen und mit gutem Beispiel voran gehen. Deshalb fordern wir einen Solidarbeitrag von etwa dreitausend Spitzenpolitikern in Österreich. Ein Lohnverzicht in der Höhe von 15%
sollte für die Sozialträger in Österreich geleistet werden.
Über die Mehrwertsteuer kommt es ständig zu Erhöhung der Steuern und zu weiteren finanziellen Belastungen für die Bevölkerung. Alleine bei Benzin und Heizöl wird sowohl eine Mineralölsteuer als auch eine Mehrwertsteuer eingehoben. Diese doppelte Besteuerung ist verfassungswidrig und bedarf einer Untersuchung.

Die Politiker arbeiten seit dem Beitritt zur Union nicht mehr sondern bei weitem viel weniger, da durch die Gesetzgebung aus Brüssel ( 80% der Gesetze werden dort beschlossen ) viel Arbeit abgenommen wird.
Praktisch müssen sich unsere Abgeordnete im Parlament über die Inhalte der Verordnungen und Richtlinien gar nicht informieren, da alles ohne Widerspruch übernommen wird.
Außerdem sind unsere Politiker nicht ganz unschuldig an dieser finanziellen Misere und haben außerdem diese negative Entwicklung nicht rechtzeitig verhindert.
Unsere Politiker wurden zu Erfüllungsgehilfen der EU degradiert.
Seit dem Lissabonvertrag dürfen nur mehr wenige Politiker mit EU in Verhandlung treten und sind dennoch reine Befehlsempfänger da sie gehorchen müssen. Ihre Tätigkeit besteht nur mehr darin der Bevölkerung schonend das laufende Ungemach zu vermitteln.
Deshalb ist ein Abbau von Politikern in allen politischen Gremien unbedingt nötig.

Unsere Politiker arbeiten nicht für, sondern gegen die Interessen der österreichischen Bevölkerung.
Die österreichischen Politiker müssen sich entscheiden ob sie weiter für Eliten und die Hochfinanz der großen Privatbanken, Ratingagenturen und Aktienbörsen arbeiten oder für die österreichische Bevölkerung, von der sie auch gewählt wurde.

Der Knebelvertrag von Lissabon

2007/c 306/1
Vertrag von Lissabon zu Vertragsveränderungen der Verträge der Union, genannt “das Vertragswerk“= EU- Verfassung.

Erklärung 27
Alle EU- Verträge haben Vorrang vor dem Recht der Mitgliedstaaten.
D.h. Die EU- Verfassung steht über alle Verfassungen der Mitgliedsländer.

Artikel 193 Absatz 1
Der EU-Rat kann jederzeit Verträge ändern. Die nationalen Parlamente haben kein Widerspruchsrecht und können durch sonstige Stellen ersetzt werden, wie in einer Diktatur.

Bestimmung IV-445
Änderungen des Grundlagen-Vertrages können durch bloßen Beschluss der Staats- und Regierungschefs, ohne völkerrechtliche Mitentscheidungsmöglichkeit der Mitgliedsländer verändert werden. Das EU- Parlament wird dazu nur angehört, die nationalen Parlamente werden überhaupt nicht einbezogen.

Artikel 251
Nur der EU-RAT hat die Macht über die Gesetzgebung.

Art. 311
Die finanzpolitische Generalklausel ermöglicht der Union europäische Steuern einzuheben und finanzielle Mittelbeschaffungen unbegrenzt einzuführen.

Gerade ist in Arbeit, dass Frau Merkel die Eu-Verträge wieder ändert, damit das Finanzrecht und Finanzwesen aller EU-Länder nur mehr die EU-Zentrale kontrolliert.

Art. 3-6 AEUV
EU-Rat und Regierungschef (Bundeskanzler) eines Landes können ohne Zustimmung des Volkes und Parlamentes Verträge miteinander beschließen.

Art. 48 Abs. 6 AEUV
Der europäische Rat ist ermächtigt nach Lust und Laune das Wirtschaftswesen, Währung, Beschäftigung, Soziales, Freiheit, Sicherheit und Recht ohne Volksabstimmung und Einbeziehung des Parlamentes jederzeit zu ändern.

Besonders die Änderung der Währung ist interessant.

Falls der Euro nicht mehr taugt wechseln wir über Nacht halt zu einer anderen Währung.

Diese Vereinbarungen sind ein Freibrief zum Vertragsbruch und eine Generalvollmacht über Millionen von Menschen zu herrschen.

Der Lissabonvertrag ist die Grundlage für eine Diktaturverfassung. Die Union lässt die Menschen nur mehr mittel´s “Bürgerpetition“ zu Wort kommen. Dafür sind 1 Million Stimmen aus mehreren europäischen Ländern notwendig. Dies bedeutet ein rein österreichisches Anliegen hat in der Zukunft keine Chance.

Michael Roland Kapitan MRK
Parteiobmann

Ist Amerika an Allem schuld?

RATE MAL WER ZUM ESSEN KOMMT?

Es ist Uncle Sam mit seinen Brüdern Fitsch, Moody`s und der arme Poor´s.

Sie sind total am Ende und essen uns alles weg was wir noch haben.

Außerdem müssen wir noch für diese Gauner die Raten ihrer Gewinne zahlen, bis wir selbst nichts mehr besitzen.

Es ist nicht nachvollziehbar, wieso sich Länder der europäischen Union von amerikanischen Ratingagenturen herabstufen lassen, obwohl Amerika noch viel mehr verschuldet ist als Europa.

2008 haben europäische Banken faule Immobilienaktien von der USA abgekauft und wurden dadurch in eine Finanzkrise gezogen. Die Verantwortung für diese Krise hat der amerikanische Präsident Obama übernommen.

Durch amerikanische und europäische Medien wurde aus der Dollarkrise eine Euro-Krise gemacht um die Abwertung des Dollars zu stoppen.

Eigenartig ist nur, dass sich die europäische Politik alles von der USA diktieren lässt.

Danach hat Amerika billige Staatsanleihen von verschiedenen Ländern in Europa aufgekauft. Bei jeder Herabstufung durch eine amerikanische Ratingagentur erhöht sich der Gewinn für amerikanische Banken. Deshalb will man Griechenland nicht pleite gehen lassen, da man keinen Gewinn mehr erzielen würde. Bei jeder Herabstufung fahren die Spekulanten satte Gewinne ein.

Wieso lässt sich die europäische Union das gefallen?

Es gibt nur die Erklärung, dass der europäische Rettungsschirm eigentlich in Wirklichkeit nur der USA dient, um diesen Staat vor dem Untergang zu retten.

Wir fordern die Offenlegung aller Verträge mit der EU

DIE Ö.B.P. VERLANGT VON DER REGIERUNG UND BESONDERS VOM BUNDESKANZLER FAYMANN DIE OFFENLEGUNG ALLER VERTRÄGE, WELCHE NACH DEM LISSABONVERTRAG MIT DEM EU-RAT BESCHLOSSEN WORDEN SIND.

DER ÖSTERREICHISCHE STEUERZAHLER HAT DAS RECHT AUF AUFKLÄRUNG, DA ER DIESE FINANZIELLEN BELASTUNGEN TRAGEN MUSS.

DIE OFFENLEGUNG ALLER EU-FÖRDERUNGEN AN PRIVATPERSONEN, VEREINE, UNTERNEHMEN, MEDIEN UND WERBEFIRMEN, DA DAS GLEICHHEITSGRUNDSATZGEBOT GEBROCHEN WIRD. ALLE LANDWIRTSCHAFTLICHEN BETRIEBE MÜSSEN IHRE FÖRDERUNGEN OFFENLEGEN.

BEKANNTGABE WIEVIELE GOLDRESERVEN SICH NOCH IM BESITZ DER ÖSTERREICHISCHEN NATIONALBANK BEFINDEN. AUSSERDEM WIEVIEL GOLD NACH DEM BEITRITT ZUR EU AN DIE EZB UND AN AMERIKANISCHE BANKEN VERKAUFT UND GELIEFERT WURDE UND WELCHEN PREIS MAN DAMALS ERZIELTE. DIESE GOLDRESERVEN WURDE DURCH ÖSTERREICHISCHE STEUERZAHLER ERARBEITET UND IST DAS VOLKSVERMÖGEN ÖSTERREICHS.

BEKANNTGABE DER INHALTE DER ARTIKEL 27 und ARTIKEL IV-445 DES LISSABONER VERTRAGES.

ALLE EU–VERTRÄGE HABEN VORRANG VOR DEM RECHT DER MITGLIEDSTAATEN.

DIE EU VERFASSUNG, GENANNT “ DAS VERTRAGSWERK“, HAT VORRANG VOR DER ÖSTERREICHISCHEN VERFASSUNG. DASS NUR MEHR DER BUNDESKANZLER ALS REGIERUNGCHEF ALLEINE OHNE ZUSTIMMUNG
DES PARLAMENTES MIT DEM EU-RAT VERTRÄGE BESCHLIESSEN KANN.

Lug und Trug im Europoker

von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Längerfristige Ursache unserer derzeitigen Finanzkrise ist die Tatsache, dass die US-FED (Federal Reserve Bank) mit staatlichen Vollmachten (Geldhoheit) ausgestattet, aber doch Privatinstitut von 13 Eigentümerbanken ist, von denen die meisten den beiden weltführenden Hochfinanzgruppen zuzuordnen sind.
Diese haben über ihr Instrument der FED praktisch die Möglichkeit, Geld zu schaffen (Geld zu drucken) und haben die Dollar-Menge in den letzten 35 Jahren vervierzigfacht, obwohl die Gütermenge sich nur vervierfacht hat.

Der Welt-Geld-Betrug der FED-Eigentümer

Mit diesem selbstgeschaffenen Geld konnten sie die Rohstoffe der Welt aufkaufen (Öl, Metalle u.a.), die meisten Mehrheiten an den großen Kapitalgesellschaften erwerben.

Wer die Zentralbank der Welt beherrscht, kann risikolos Zinswetten abschließen und unbegrenzt Kredite vergeben. Allerdings haben die Eigentümerbanken in ihrer Gier auch immer mehr ungedeckte, dubiose und auch kriminelle Finanzprodukte vergeben.

Schutz der Bankenbetrüger durch ihre politischen Diener

Es wird international nicht mehr von unsoliden Banken als Urheber der Finanzkrise und nicht mehr von Bankenkrise, sondern von Staatskrisen und Staatsschulden gesprochen. Die internationalen Grossbanken haben also ihre Pleite dadurch verhindert, dass sie willfährige Politiker erpresst haben, die Schulden zu übernehmen und ihre Bürger damit zu belasten.

Aus der Dollar- wird die Euro-Krise

Eigentlich war die Dollar-Vermehrung durch die FED ein US-Problem.

Die USA brauchen nämlich jährlich mehr als 400 Milliarden Dollar Zufluss, um ihre Kriege, ihr Weltreich und ihr Weltfinanzimperium zu finanzieren. Als sich dann herumzusprechen begann, dass der Dollar durch nichts mehr gedeckt ist (Fiat-Money) und wichtige Rohstoffländer (z.B. Russland) den Dollar als Gegenwert für ihre wertvollen Güter nicht mehr akzeptierten, als darüber hinaus sogar die Flucht aus dem Dollar in den Euro einsetzte, mussten die USA diese Fluchtbewegung stoppen.

Sie haben dazu jeweils im Höhepunkt der Fluchtbewegung Euro-Krisen produziert bzw. durch ihre Banken und die ihnen gehörenden Rating-Agenturen Euro-Krisen verkünden lassen, indem sie verschuldete Euro-Länder (Griechenland, Irland, Portugal) herunterwerten ließen. So wurde von der Dollar-Krise abgelenkt und stand die Euro-Krise im Vordergrund der Finanzprobleme, wurde das Ende der Wechselreiterei von den USA nach Europa geschoben – wurde das Krisenszenario statt in die USA zuerst nach Europa verlagert.

Kriminelle Finanznetzwerke lenken die Euro-Krise

Griechenland ist nicht erst seit kurzem überschuldet, sondern war dies schon bei seinem Beitritt zum Euro. Damals hat die US-Bank Goldman-Sachs betrügerische Bilanzen und Schuldenstände konstruiert und betrügerisch Solidität bestätigt – also mit betrogen. Dass die Überschuldung Griechenlands plötzlich ins Bewusstsein rückte, war Inszenierung von Goldman-Sachs und ihrer Rating-Agenturen, um den Dollar-Abfluss in den Euro zu stoppen. jeder weiss, dass der Dollar nichts mehr wert ist. Wer wertloses Geld gegen werthaltiges übernimmt, hilft zum Betrug. Griechenland war mit über 360 Milliarden Euro vor allem bei französischen und bei US-Banken verschuldet.

US-Versicherungen hatten den Zahlungsausfall auch noch versichert. Deshalb haben Obama, Sarkozy und Trichet Merkel überfallartig erpresst, durch den angeblichen «Schutzschirm» Mithaftung für Griechenlands Schulden zu übernehmen. Praktisch war also die Griechenland-Hilfe Banken-Hilfe. Ohne solche Erpressung hätten Merkel und die Bundesregierung den Verfassungsbruch, fremde Schulden zu übernehmen, nie gewagt und nie dem Volke zugemutet. Seit Obama sie telefonisch angeschrieen hat, sind Zahlungen für Griechenlands Gläubigerbanken für Merkel «ohne Alternative». Trotz Misserfolg des ersten Zahlungsprogramms wird deshalb in weiteren Zahlungsprogrammen weiter Geld versenkt.

Diese Zahlungen werden die nächsten Generationen abzubezahlen haben, also die Zukunft und die Renten unserer Kinder noch belasten und ist glatter Betrug am Steuerbürger.

Die ESM hat die Vollmacht sogar Anleihen von Staaten aufzukaufen, Kapitalmarktmanipulationen durchführen, neue Schulden zu übernehmen und Kontrollmaßnahmen durchführen. Merkel hat damit, ohne das Parlament vorher zu fragen alle finanziellen Souveränitätsrechte abzugeben. Nicht mehr Mitgliedsländer bestimmen die Finanzen, die Schulden und Finanzkontrollen der EU, sondern umgekehrt, das ¬Politbüro der EU bzw. der Gouverneursrat des ESM bestimmen den Finanzbedarf. Die ESM kontrolliert die Schuldenübernahme der Mitgliedsstaaten und kontrolliert deren Finanzgebaren und bestimmen frei, wem Gelder gegeben und wem Gelder genommen werden, Die Finanzsouveränität der Mitgliedsländer ist damit ausgehebelt und umgekehrt, das Politbüro in Brüssel hätte durch diesen Vertrag endgültig die ¬finanzielle Souveränität über die Mitgliedsländer übernommen, die Regierung der Mitgliedsländer aber gleichzeitig Hochverrat gegenüber den Verfassungen und Souveränitätsrechten ihrer Mitgliedsländer vollzogen.

Interessen im Euro-Poker

Die USA können durch die Euro-Krise Zeit gewinnen, um von der Dollar-Krise abzulenken. Der Zusammenbruch des Dollars würde nämlich nicht nur ihr Welt-Finanzimperium, sondern auch ihre militärische Weltmacht (200 Stützpunkte in der Welt) und ihre Wirtschaftsmacht implodieren lassen. Die USA würden und werden demnach einen gleichen Zusammenbruch erleben wie das russische Weltreich, glauben aber noch nicht daran und wollen vorerst nur Zeit gewinnen. Deshalb befeuern sie jeweils eine Euro-Krise, wenn die Dollar-Krise zunimmt.
Die Zentralisierung Europas nach Euro-Force, Euro-Außenamt, Euro-Wettbewerb soll mit Euro-¬Finanzen komplettiert werden. Die einzelnen Länder würden dabei zu weisungsabhängigen Provinzen abfallen, die nationalen Parlamente machtlos werden und das Euro-Politbüro demokratisch nicht mehr kontrollierte diktatorische Macht gewinnen.

So läuft die Entdemokratisierung in Europa und die Machtergreifung der Brüsseler Politkommission! Dass auch die Regierungschefs der 27 EU-Länder die Haftungs- und Schuldenunion zu Lasten Deutschlands betreiben, hängt damit zusammen, dass 20 von ihnen ohnehin Dauerzahlungsempfänger von EU-Geldern Deutschlands und von Österreich sind.

Die Transferunion ist Betrug an allen Europäern

Im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Artikel 125, AEUV) ist eindeutig festgelegt, dass kein Mitgliedsland für ein anderes zu haften habe. Das setzen auch die meisten Verfassungen der Mitgliedsländer voraus. Über alle diese Vertrags-, Verfassungs- und Staatsrechte haben sich die bankenhörigen Regierungsnetzwerke hinweggesetzt und «alternativlos» die gesamtschuldnerische Haftung ihrer Länder für alle Schulden vereinbart. Wir werden alle dadurch ärmer, ganz gleich, – ob der Lösungsweg der Schulden über erhöhte Abgaben in den Geberländern erfolgt oder – ob die Schulden durch Inflation entwertet werden (damit auch das Geldvermögen der Bürger) oder– ob durch eine Währungsreform das Geldvermögen der Euro-Bürger, ihre Alters¬sicherung und ihr Einkommen teilvernichtet wird. Wer fremde Schulden übernimmt, muss irgendwann zahlen, wie auch immer, und wird dadurch ärmer. Wer viele Schulden übernimmt, belastet damit sogar die nächsten Generationen.

Die neue Form der Weltfinanzherrschaft liegt darin, dass sie nicht mehr militärisch Völker unterjocht und ausplündert, sondern den Völkern zunächst übermäßige Kredite andient, um mit Hilfe von deren Verzinsung die finanzielle und wirtschaftliche Herrschaft über dieses Volk zu erringen (Zins-Schuld-Knechtschaft).
Damit aber die internationalen Banken keine Abschreibungen und Verluste realisieren müssten, haben sie dafür gesorgt, dass die überschuldeten Länder keinen sauberen Staatsbankrott erklären durften, sondern die gesunden Länder in eine Gesamthaftung der Schuldenunion mit einbezogen wurden, also damit ebenfalls in die Schuld- und Zinsknechtschaft der US-Hochfinanz gefallen sind. Erst wenn demnächst durch die Vereinbarung der ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) die Schulden- und Haftungsunion der gesunden Länder durch die Parlamente akzeptiert worden ist, sind die Schulden endgültig nicht mehr das Problem der Gläubigerbanken, sondern allein der Schuldnerstaaten der EU, insbesondere Deutschlands und Österreichs und von Holland.

Hieran zeigt sich, dass die neue Form des Imperialismus und der Weltherrschaft der US-Hochfinanz nicht mehr auf Bajonetten, sondern auf hemmungslos mit gedoptem Geld gegebenen Krediten, also Schulden, und auf deren Zinsen baut. Die Zinsen sind die Tribute der unterjochten Länder. Das System ist so klug konstruiert, dass die einzelnen Bürger und Länder glauben, das geschähe im Interesse «europäischer Solidarität», während es in Wirklichkeit allein dem Finanzimperialismus dient.

Warum haben wir das geschehen lassen?

In der großen Verschuldungsorgie des Euro-Pokers werden gerade die Weichen für den wirtschaftlichen Ruin der Teilnehmer in der Zukunft gestellt. Hauptzahler und Leidtragende dieses Spiels werden die deutschen und österreichischen Bürger sein, weil ihr Fleiß nicht mehr für die eigene Leistung, auch nicht mehr für die Aufgaben im Inland, sondern für die Schulden des Auslandes herangezogen wird. Würden die Bürger dieses infame Spiel durchschauen, müsste es eigentlich längst Aufmärsche, Proteste, gar Revolution im Lande geben. Dass die Bürger aber nicht gemerkt haben, wie sehr hier ihre Zukunft verspielt wird, ist einer klugen Regie der von der US-Hoch¬finanz gesteuerten Presse zu verdanken. Die Bürger wurden nämlich systematisch dessinformiert. Die Politiker kamen immer nur scheibchenweise mit der Wahrheit heraus, bestritten vorher alles, was sie nachher akzeptierten. Im übrigen wurden die hinterlistigen Fakten immer wieder mit der angeblich notwendigen «europäischen Solidarität» vernebelt. Die Bevölkerung ist durch Lug und Trug dessinformiert, irregeleitet, abgelenkt und durch komplizierte Diskussionen für dumm verkauft worden.
Was folgt daraus?

Unser Volk ist im Laufe des Euro-Pokers von und in Europa noch nie so betrogen worden wie jetzt. Ohne dass wir es verhindern konnten,– ist entgegen allen Verfassungen und Verträgen aus der Union souveräner Staaten eine Transfer-, Haftungs- und Schuldenunion eines zentral herrschenden Europas über europäische Provinzen geworden, – haben schon einige Länder und wir alle die entscheidendsten demokratischen Gestaltungsrechte und die Haushaltssouveränität nach Brüssel verloren und haben sich die einzelnen Mitgliedsländer damit selbst entdemokratisiert. Dafür ist die Zentralmacht des Politbüros in Brüssel allmächtig geworden.

Die Ohnmacht oder die Korruption der europäischen Politiker während des Euro-Pokers hat gezeigt, dass sie die politische Gestaltungsmacht längst an die Finanzindustrie verloren haben, dass sie Angewiesene statt Entscheidende geworden sind, dass insbesondere in der ganzen westlichen Welt nicht mehr echte Demokratie, sondern Welt-Finanzimperialismus herrscht. Wie sonst könnten die Banken, Politiker und Regierungen betreiben, dass ihre Bürger die Schulden der Finanzindustrie übernehmen? Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. Die nationalen Haushaltsprobleme und Schulden werden künftig unumkehrbar durch die große Welle der internationalen europäischen Gesamtschulden (Euro- Raum = 6000 Milliarden Euro Schulden) überrollt.

Wir werden Jahrzehnte an internationale Spekulanten-Banken Tribute zahlen für etwas, das wir nicht einmal bekommen haben, sondern unsere Politiker auf Weisung der Hochfinanz für andere Länder übernehmen mussten. Die schon bisher im «Rettungsschirm» und künftig noch im ESM übernommenen Fremdschulden, Euro-Haftung, die Abgabe der Finanzhoheit an das Politbüro in Brüssel bzw. den Gouverneursrat des ESM werden zwangsläufig in künftigen Jahren eine immer stärkere Inanspruchnahme der österreichischen Steuern, des Wohlstandes und des Sozialprodukts für die Zinszahlungen überschuldeter Euro-Länder an die internationale Hochfinanz nach sich ziehen.

Die gesunden Länder werden künftig immer stärker für die kranken geschröpft und es wird eine ähnliche Überlastung für die Zinszahlungen Europas an die internationale Finanzwelt geschaffen, wie die Tributzahlungen nach dem Ersten Weltkrieg, welche ebenfalls zum Zusammenbruch unserer öffentlichen Finanzen, unserer Wirtschaft, unseres Wohlstandes und unserer Gesellschaft geführt haben.

Selbst wenn sie sich einige Länder später mit Staatsbankrott entschulden, bleiben die Schulden bestehen, treffen aber dann auch die noch vor dem Konkurs in die Haftungsunion gegangenen Länder und treiben diese in die gleiche Überschuldungslage.

Wir hätten schon bei dem ersten «Schutzschirm» der Rettung internationaler Banken durch Haftung der Länder und Bürger auf die Strasse gehen müssen, uns dies nicht gefallen lassen dürfen. Noch nie zuvor haben die Banken erst so schamlos Gewinne erzielt und dann die Verluste ihrer Spekulationen zu Lasten der Bürger sozialisieren dürfen. Wir müssen erkennen, dass das internationale Großkapital hemmungslos die Ausplünderung aller Bürger betreibt (allerdings mit Hilfe ferngelenkter Politiker). Wenn «Lieschen Müller» erst begreift, dass es hierbei um ihren persönlichen Lebensstandard, um eigene Verarmung und um Verelendung in der Zukunft geht, dann könnte der Durchschnittsbürger mobilisiert werden, dann könnte die Politik wieder mehr nationalen als internationalen Druck bekommen und könnte uns durch Verweigerung der Zustimmung zu weiterer Verschuldung für angebliche Schuldenrettung das Schlimmste erspart werden. Wenn wir die Bevölkerung nicht mobilisieren können, kommt es zur großen Zwangskorrektur, zur Währungsreform und dazu, dass nicht nur Zockerbanken, sondern auch die europäischen Bürger welche die Haftung der Schulden übernommen haben zusammenbrechen.

R. Burger, Redaktor mediawatch.ch
Quelle: mediawatch.ch Nr. 179

ÖSTERREICHISCHE BÜRGER PARTEI

KEINEN EINZIGEN EURO MEHR FÜR DEN RETTUNGSSCHIRM

http://www.oebp.at
http://www.buergerpartei.wordpress.com

Was bei der Abstimmung zum ESM im Parlament passierte

Wortlaut des Flugblatts welches am 30.09.2011 im Parlament von der Galerie abgeworfen wurde und von allen Medien und der Regierung verschwiegen wurde

DIE PERFEKTE SHOW

PARLAMENT WIRD ZUM KOMÖDIENSTADL

Entweder haben unsere Abgeordneten im Parlament den Vertrag von Lissabon nicht gelesen oder nicht verstanden.

Durch den vertrag von Lissabon besitzen nur mehr der österreichische Bundeskanzler und der Außenminister das recht Vertragsveränderungen wie die Erweiterung des Rettungsschirmes mit dem europäischen rat zu beschließen

Das österreichische Parlament ist nicht mehr gesetzlich berechtigt über Verträge oder den Rettungsschirm abzustimmen

HEUTE AM 30.09.2011 FINDET IM PARLAMENT EINE SCHEINABSTIMMUNG STATT
DIE ABSTIMMUNG IST DESHALB FÜR DIE KATZ UND WIRD NUR DURCHGEFÜHRT, UM EINEN DEMOKRATISCHEN ANSCHEIN ZU WAHREN

Ohne Zustimmung des Parlamentes hat oder wird Bundeskanzler Faymann die Erweiterung des Rettungsschirms mit der EU beschließen.

http://www.youtube.com/watch?v=tFaEop6_rNA

Der globale Wahnsinn in der EU

ÖSTERREICH HAT AM 12. JUNI 1994 FÜR
EIN VEREINTES EUROPA ABGESTIMMT
UND NICHT FÜR EINE GLOBALISIERUNG

Die einzige Rettung für verschuldete Länder in der Euro-Zone ist die Senkung der Zinsen für Ihre Darlehen. Was machen aber unsere unmenschlichen Politiker und die Ratingagenturen der Finanzhaie! Sie verweigern hartnäckig die Hilfe für diese Länder und führen sie mit voller Absicht in den Ruin.

Schulden kann man nicht mit weiteren Schulden bekämpfen.

Anscheinend will man mit aller Macht schon verschuldete Länder durch die Übernahme der Schulden anderer Staaten in die Abhängigkeit von US-Ratingagenturen führen.

Eigentlich wurde die Eu gegründet um die Europäischen Länder zu stärken als Alternative zu anderen Wirtschaftsblöcken.

Zur USA, China, Indien und zur ehemaligen UDSSR sollte ein Gegenpol geschaffen werden, damit sich dieser im internationalen Wettkampf behaupten kann. Statt sich vereint gegen andere Mächte zu wehren wurde die EU durch die Globalisierung überrollt und steht heute unter dem dominanten Einfluss der USA.

Der Aufbau der Eu wurde damit gezielt verhindert.

EUROPE UNDER ATTACK BY AMERICAN RATING – AGENCY